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Fitnessclub - Einführung

Anmerkung:

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ich könnte mich mit Marlene in einigen Jahren identifizieren. 


Marlene, eine hübsche Frau im Alter von 35 mit langen braunen Locken geht zu ihrem Vermieter, weil Sie erfahren hat, dass die Immobiliengesellschaft das Gebäude gekauft hat, in welchem das Fitnesscenter ist, wo sie vor dessen Konkurs gearbeitet hat. Der Geschäftsführer, Herr Straubinger konnte sich noch an sie erinnern, denn er sprach sie gleich mit Ihrem Namen an. Nachdem Sie Ihm erzählte, dass sie beabsichtige das Fitnesscenter wieder zu reaktiven, lud er sie zum Abendessen in das Hotel nebenan ein, welches ebenfalls der Immobiliengesellschaft gehörte. Dort könnten Sie das besser besprechen.

Als Sie abends viel zu früh zu dem Hotel kam, wurde sie in einen separaten Raum geführt. Sie bestellte sich nur ein großes Glas Wasser, weil sie einen klaren Kopf behalten wollte. Wenige Minuten später kam auch der Geschäftsführer (vermutlich hat man Ihm berichtet, dass Sie schon da ist).

Er bestellte ein alkoholfreies Bier für sich, und fragte Sie was sie zu Essen wünsche. Marlene entschied sich für einen Salat mit Putenstreifen, er wählte den Tagestipp, das Schweinefilet mit Pfifferlingen.

Während des Essens führte Marlene aus, was sie alles ändern würde. Er hörte Ihr aufmerksam zu. Ihr ist zum Beispiel aufgefallen, dass ein einzelner griesgrämiger Kunde auch allen andern Kunden die Stimmung vermiesen würde. Viele junge hübsche Frauen waren nur auf der Jagd nach betuchten reiferen Herrn. Das neue Fitnesscenter müsse viel heller werden und die Trainer sollten mehr Zeit für die Kunden haben.

Herr Straubinger resümierte, dass es damit vermutlich etwas teurer werden würde dort Mitglied zu werden. Er fügte hinzu, dass es ein Fitness-Club werden müsse, in dem alle Mitglied werden wollen, so dass man sich die Kunden aussuchen könne. Er hätte sich auch schon Gedanken gemacht, warum so ein Club attraktiv sein könnte. Zuerst würde er nur Frauen oder Männer nehmen. Damit könnte man sich auf dessen Bedürfnisse besser einstellen. Die sehr jungen Frauen haben selten das nötige Einkommen um sich einen teuren Fitness-Club leisten zu können. Also wäre die Frauen von 30 bis 50 Jahren vermutlich die optimale Zielgruppe. Hier stimmte Marlene sofort zu. Ja das war perfekt. Die Frauen ab diesem Alter wollen wieder attraktiver sein. Wenn aber keine blutjungen Frauen anwesend sind, fühlen sie sich sicher sicherer und attraktiver. Er bemerke, dass vermutlich junge gut gebaute Trainer die Attraktivität des Fitness-Clubs deutlich erhöhen würden. Das könnte Ihr gefallen, meinte Marlene, die sich als Zielgruppe angesprochen fühlte. Vielleicht kann man ja einige Sportstudenten als Trainer engagieren. Diese müssten natürliche eine vernünftige Ausbildung erhalten, betonte Herr Straubinger.

Im alten Fitnesscenter waren eigentlich nie Studenten erinnerte sich Marlene. Die würden vermutlich die Angebote des Hochschulsports nutzen, bemerke darauf der Geschäftsführer.

Zuletzt bemerkte Sie noch, dass Sie einen Partner für den Fitness-Club benötigt. Die Immobiliengesellschaft könnte vielleicht die finanziellen Investitionen gegen eine Beteiligung übernehmen. Damit sprach er Marlene aus der Seele, denn sie hatte nicht viel Geld angespart.

Nach dem Essen fragte Herr Straubinger Marlene, ob und wie sie geeignete Studenten finden wolle, den in den Studentenwohnungen der Immobiliengesellschaft seinen seines Wissens nur zwei Sport-Studentinnen, aber keine männlichen Sportstudenten. Sie beantwortete die Frage, dass es viel Studentenfeste gab, wo man sicher Kontakte knüpfen konnte. Der Geschäftsführer wünschte Ihr bei diesem Vorhaben viel Glück und Erfolg.

Von einer diese Sportstudentinnen erfuhr Marlene, dass am Freitag eine Studentenparty stattfand, auf welcher viele Sportstudenten sein würden. Da Marlene in letzter Zeit mit Ihren männlichen gleichaltrigen Bekanntschaften nicht sonderlich zufrieden war, war sie auch einer engeren Bekanntschaft mit einem Studenten nicht abgeneigt. Entsprechen wählte Sie die Kleidung aus. Ein enger dunkler Rock bis knapp über die Knie betonte Ihre schlanken aber weiblichen Hüften. Das enge farbenfrohe T-Shirt betonte Ihre Brüste und das fröhliche und freundliche Wessen. Dazu noch ein heller Blazer, falls es abends kühler wurde. Drunter trug sie einen schwarzen String-Tanga und einen passenden Spitzen-BH. Sie hatte eine Packung mit 10 Kondomen gekauft und legte 2 ins Bad, 3 ins Wohnzimmer und 5 ins Schlafzimmer.

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