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Josef II


Während der U-Bahnfahrt registrierte sie eine Ausbeulung an Josef seiner Jeans. Sie war sich noch nicht sicher, ob sie schon wieder Sex wollte. Aber heute Vormittag war es sehr schön. Sie wollte abwarten, was er machen würde. Als sie die Wohnungstür aufgesperrt hatte, fragte er ob er noch schnell Ihr Bad benützen dürfe, da er dringend müsse. Das konnte sie natürlich nicht ablehnen. Und schon war er in Ihrer Wohnung, zog die Schuhe aus, drückte Ihr die Salatschüssel in die Hand und verschwand im Bad. Sie ging in die Küche und goss sich ein Glas Wasser ein. Es dauerte recht lange bis er zu Ihr in die Küche kam und sich bedankte. Seine Ausbeulung in der Hose war immer noch deutlich zu sehen. Vermutlich musste er mit einem Steifen pinkeln. Sie lächelte Ihn an und fragte ob er noch etwas trinken will. Er lächelte zurück und sagte "ja bitte eine Limonade". Sie goss Ihm eine Limonade ein. Er trank, stellte das Glas ab und berührte Ihre Hand, welche auf der Arbeitsplatte lag. Sie zog ihre Hand nicht weg. Sie sah Josef an und sah, dass wie scharf er auf sie war. Er nahm Ihre Hand und führte sie an seine Ausbeulung. Sie meinte "Ich glaube Du versteifst dich da auf etwas" "seit ich deinen geilen Hintern vor mir auf der U-Bahn Treppe gesehen habe, habe ich einen Steifen. Da musste ich an gestern Nacht denken"

Sie drückte auf die Beule in der Jeans und er stöhnte leicht auf. "Und was soll ich da machen?" fragte sie scheinheilig. "Da würde mir vieles einfallen" sagte er während sie ihn durch die Hose massierte. Nun wurde er kühner und öffnete die obersten Knöpfe Ihrer Bluse und küsste in Ihren Ausschnitt. Seine Küsse folgten den sich öffnenden Knöpfen. Als der BH frei war küsste er Ihre Brüste oberhalb des BHs. Mit den Fingern streichelte er Ihre Brustansätze. Sie massierte weiter seinen harten Knüppel. Nachdem er sich lange genug mit Ihren Brüsten beschäftigt hatte, knöpfte er weiter auf und küsste die Haut Ihres Bauches. Langsam zog er die Bluse aus der Hose und öffnete auch die letzten Knöpfe. Dann wanderten seine Hände wieder hoch zu Ihren Brüsten und massierte diese. Das gefiel Marlene, aber sie blieb weiter passiv, bis auf die massierende Hand. Er schob die Bluse langsam über eine Schulter und folgte mit heißen Küssen. Dann Küsste er wieder zurück zu den Brüsten und schob die Bluse auch über die andere Schulter. Diese fiel hinter Marlene auf die Arbeitsplatte. Er streichelte die zweite Schulter mit einer Hand und folgte der Hand mit Küssen. Mit zitternden Händen streichelten beide Hände über Ihre Schulter und wanderten langsam den Rücken hinunter bis zum Verschluss Ihres Büstenhalters. Umständlich versuchte er diesen zu öffnen. Schaffte es aber nicht. Bis er erkannte wie er vorgehen musste. Als er offen war wanderten die Hände wieder nach vorne und umfasste Ihre Brüste. Er massierte sie voller Hingabe und mit den Zähnen schob er Ihr den BH von den Schultern, so dass sie oben frei war. Nun wanderten seine Küsse von der Schulter zu Ihrem nackten Busen und er küsste und saugte diese voll verlangen. Nun nahm Sie die Hand von seiner Beule, schob in von sich und sagte "Zieh dich aus!" Er war sichtlich überrascht, aber viel zu scharf um darüber nachzudenken. Langsam zog et sein T-Shirt aus, öffnete den Gürtel seiner Hose und Hosenbundknopf. Langsam und vorsichtig öffnete er den Reisverschluss und sein hartes Glied, drängte nach aussen. Er trug eine moderne graue Unterhose, welche einen nassen Fleck aufwies. Er schob die Hose nach unten. Zog mit den Hosenbeinen gleich die Socken mit aus und stand nur in der Unterhose bekleidet vor Ihr. Er wartete und betrachtete sie. Sie sagte "Was habe ich gesagt?" Er wiederholte ihre Worte "Zieh dich aus!" worauf sie fragte: "Und hast du das getan?" Nun begriff er und zog schüchtern auch seine Unterhose aus. Sein Glied stand steif ab und war an der Spitze feucht. Marlene leckte mit der Zunge über ihre Lippen. Er stand da und wartete aufgeregt auf weitere Anweisungen. "Zieh den Gürtel aus deiner Hose!" Gehorsam zog er den Gürtel aus der Jeans. "Komm her!" Er ging zu ihr. "Gib mir den Gürtel und knie nieder!" Wieder gehorchte er. "Öffne den Knopf meiner Hose! "Mit zitternden Händen öffnete er den Hosenbundknopf. Aufgeregt wartete er auf die nächste Anweisung. Sein harter Prügel war zum Bersten prall. "Öffne den Reissverschluss mit den Zähnen! "Er biss in den Nippel und zog den Reissverschluss nach unten. Dabei sah er ihre weiße Unterhose und roch ihren Saft. Nun schlug sie leicht mit dem Gürtel auf sein Hinterteil. "Zieh meine Hose nur mit der linken Hand runter! "Er zog die Hose an Ihrer rechten Seite über den Po. Da er aber noch kniete konnte er rechts die doch rechte enge Hose nur schwer über den Po ziehen. Er sah, dass auch Ihre Unterhose feucht war. Sein Schwanz wurde noch steifer. Umständlich zog er die Hose nach unten und Sie hob das Bein um Ihm zu helfen. "Auch die Socken!" Er gehorchte brav und sie stand nur noch in der weisen Unterhose vor Ihm. Liebend gern hätte er Ihr auch diese ausgezogen. Aber sie sagte "Steh auf! Setz dich auf die Arbeitspatte!" Er setze sich mit seinem steil aufgerichteten Glied auf die Arbeitsplatte der Küchenzeile. Sein Schwanz schwoll noch mehr an, als sie ihn genauer ansah und sich über die Lippen leckte. Ein Tropfen kann an der Spitze heraus. Ihr Mund war nun direkt vor der Eichel und er konnte Ihren Atem spüren. Sie schleckte mit der Zungenspitze einmal über die Eichel. Josef stöhnte und der Schwanz zuckte. Sie leckte mit der Zungenspitze die Furche zwischen Eichel und Schwellkörper. Wieder stöhnte Josef und sein Schwanz bebte. Marlene erkannte, dass er gleich abspritzen würde. Sie setze Ihre Zungenspiele noch einige Sekunden fort bis Josef laut und lustvoll stöhnte und sein Schwanz stärker zuckte. Sie hielt inne. Erste Tropfen waren auf der Schwanzspitze zu sehen. Als sie das nächste Mal mit der Zungenspitze die Eichel berührte schoss sein heißer Samen heraus und in ihr Gesicht. Sie richtete sich auf und der Samen tropfte auf ihren Busen. Sie nahm ein Kückentuch und wischte das meiste Sperma weg. "Hole einen nassen Waschlappen und mach uns sauber!" Er sprang förmlich von der Arbeitsplatte und rannte ins Bad. Er kam mit zwei feuchten Waschlappen zurück. Wischte Ihr Gesicht zärtlich sauber. Danach putzte er Ihren Oberkörper, wobei er Ihre Brüste intensiverer reinigte als nötig. Danach nahm er den zweiten Lappen und wiederholte den Reinigungsvorgang. Sein Glied stand steif ab. Nachdem sie sauber war, putzte er auch seinen Penis. Erwartungsvoll sah er sie an. "Habe ich dir erlaubt abzuspritzen?" sagte Marlene. Josef schüttelte den Kopf. "Das muss bestraft werden! - Knie nieder!" Er ging auf die Knie und schaute lüstern auf Ihre Unterhose. "Auf alle Viere!" Wie ein Hund kniete er auf allen Vieren vor Ihr. Sie nahm den Gürtel und schlug ihm mehrmals leicht auf den Hintern. "Trag die Waschlappen mit den Zähnen ins Bad! "Er holte sich wie eine Hund einen Waschlappen von der Arbeitsplatte und ging auf allen vieren ins Bad. Marlene folgte Ihm. "In den Wäschekorb!" sagte Sie und er befolgte Ihren Befehl. Dann ging er auf allen vieren zurück in die Küche und holte den zweiten Waschlappen. Marlene beobachtete Ihn dabei. Als er wieder zurück war, setzte er sich auf, wie ein Hund der Pfötchen geben will und sein steifes Glied ragt in die Höhe. Marlene hob einen Fuss und berührt den steifen Schwengel mit dem großen Zeh. Sie spielte etwas mit dem steifen Glied. Dann ging sie zum Esstisch und schaute Ihn an. Er folgte auf allen vieren. "Nun darfst Du mit den Zähnen meine Unterhose ausziehen. "Er blieb knien und biss zärtlich in den Bund der Unterhose. Er zog einmal links und dann wieder rechts und langsam rutschte die Unterhose runter. Als sie auf Höhe Ihrer Öffnungen war, brauchte er eine kurze Pause. Dabei roch er intensiv die Säfte aus Ihrer Schnecke. Danach ging es etwas leichter. Als sie bei Ihren Füssen angelangt war, stieg sie raus und setzte sich auf den Stuhl. Die Beine waren nur leicht gespreizt, so dass er Ihre Schamlippen nur im Schatten des Oberschenkels ein bisschen sehen konnte. "Steh auf und komm her!" Er stand auf und trat an sie ran. Seine Knie waren rot. "Näher!" Er trat noch einen Schritt vor, so dass sein Schwanz direkt vor Ihrem Kopf war. Sie nahm sein Glied in die Hand und schob es ihren Mund. Dann saugte Sie daran und Josef stöhnte vor Vergnügen. Nach etwa 30 Sekunden höre sie auf und entliess es aus dem Mund. Es zuckte vor Ihrem Kopf. Nun stand sie auf, berührte mit der Schulter und der Hüfte sein Glied und ging in die Küche. Er folgte Ihr. Sie setzte sich auf die Arbeitsplatte, spreizte die Bein, so dass er In die Muschi sehen konnte. Er sah deutlich das Loch und die geschwollenen Laiben. "Komm her!" er trat an sie ran. "Saug meine Nippel!" Die Nippel waren schon hart. Er bückte sich vor und saugte zuerst am linken Brustnippel, dann am Rechten und so fort. Sein steifer Schwanz zuckte dabei. Marlene genoss es sichtlich. Nach einigen Minuten sagte Sie "genug" und er hörte auf und richtete sich auf. Dabei starte er auf ihre Fotze. Sie rutschte von der Arbeitsplatte, packte seinen Schwanz mit der rechten Hand und drückte mehrfach zu. Josef stöhnte. Dann lies sie in los und sagte "Folge mir!" und ging mit wiegenden Hüften ins Schlafzimmer. Dort holte sie aus der untersten Schublade 3 Tücher. Dabei bückte sie sich so tief, dass er durch die Beine ihre geschwollenen nassen Schamlippen sehen konnte. Sie schob Ihn Richtung Bett. Nun saß er am Bettrand. Dann verband sie Ihm mit einem schwarzen Tuch die Augen und schob ihn ganz aufs Bett, so dass er auf dem Rücken lag. Dann nahm sie seinen rechten Arm, führte Ihn zuerst an Ihre Brust, wo er sofort ihren Busen massierte, und dann an das obere Bettgestell, wo sie die Hand festband. Das gleich tat sie mit dem linken Arm. Nun küsste sie seine linke Brustwarze, welche sofort reagiert. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der sofort zuckte. Dann spürte er eine Hand an seinem Bauchnabel. Darauf berührte sie ihn nicht. Und auf einmal spürte er Ihre Hand an seinen Hoden. Sie küsste seine rechte Brustwarze. Dann nahm sie einen Hoden in den Mund und saugte zärtlich. Josef stöhnte bei jeder Berührung. Er stöhnte besonders laut, wenn sie seinen Schwanz berührte. Einmal liess sie die Zunge nur um die Eichel kreisen, später steckte sie den ganzen Schwanz in den Mund (so viel wie reinpasste). Er konnte nicht mehr still liegen. Versuchte Ihr den Schwanz weiter in den Mund zu schieben. Aber sie war schneller. So steigerte sie seine Lust aufs unerträgliche. Schliesslich nahm Sie seinen Schwanz in die Hand, stülpte ihre warmen Lippen drüber und saugte. Nach etwa einer halben Minute schoss sein Samen in Ihren Mund. Dann ging sie ins Bad um den Mund auszuspülen und kam mit einem nassen Waschlappen zurück. Sie machte seinen immer noch steifen Penis sauber. Dann nahm sie Ihn wieder in den Mund. Und er schwoll noch einmal deutlich an. Als sie mit der Härte zufrieden war, stülpte sie ein Kondom drüber. Dann wartete sie etwas bevor sie sich auf den harten Schwanz draufsetze und diesen tief in Ihrer Muschi versenkte. Während sie sich rhythmisch auf und ab bewegte stöhnte sie lustvoll, da sie auf dem Weg zu Ihrem Orgasmus war. Sie bebte am ganzen Körper und stöhnte laut auf. Dann nahm sie die Binde von Josefs Augen. Nun konnte er Marlene mit ihren wippenden Brüsten beim Ritt auf seinem Schwanz beobachten. Da seine Hände noch festgebunden waren, konnte er Ihre Brüste aber nicht berühren. Er fühlte sich benutzt. Marlene hatte sichtlich Spass und ritt Ihrem Höhepunkt entgegen. Dieser begann mit lautem Stöhnen und zittern am ganzen Körper. Danach kippte sie von Josef runter und löste seine Fesseln. Sie sagte "Und jetzt fick mich noch einmal so richtig hart durch!" Sie lag auf dem Bauch, aber Josef gab Ihr zu verstehen, dass sie sich umdrehen sollte. Nachdem sie sich auf den Rücken gelegt hatte drang er in sie ein und fickte sie tief und schnell bis zu seinem Höhepunkt. Völlig erschöpft lagen danach beide auf dem Bett. Da es schon wieder zu spät für die U-Bahn war, durfte er wieder auf dem Sofa schlafen. Beide schliefen wieder nackt. Am nächsten Morgen erwachte Marlene und streckte sich. Sie war alleine. Als sie ins Bad ging bemerkte sie, dass Josef noch schlief. Sie setze sich ohne abzusperren auf die Toilette und pinkelte. Danach ging sie wieder an Josef vorbei ins Schlafzimmer und legte sich wieder ins Bett. Etwa 10 Minuten später hörte sie Josef aufstehen und im Bad verschwinden. Als sie die Spülung hörte, legte sich nackt auf die Seite auf das Bettlacken und tat so als ob sie schliefe. Tatsächlich hörte sie bald Schritte in Ihre Richtung. Nun stand er an der Tür, dachte sie sich. Sie streckte sich genüsslich und dreht sich mit weit gespreizten Beinen um. Er konnte dabei wirklich alles sehn. Sie konnte Ihn auch sehen. Er stand an der Tür mit steil aufgerichtetem Glied und beobachtete sie. Dann ging er zu ihr hin und schaute Ihr in die Augen. Er lachte und schob Ihr seinen Schwanz in den Mund "Dachte ich es mir doch, das Du gar nicht schläfst". Zur Strafe musst Du mir einen blasen. Und sie blies Ihm einen. Sein Samen schoss warm in ihren Mund. Und heute schluckte sie alles runter und leckte seinen Schwanz sauber. "Ich bin schon wieder so scharf auf dich" sagte Sie und nahm den Steifen wieder in den Mund. "Ich auch" sagte er. Sein Glied wurde schon wieder richtig hart in Ihrem Mund und sie freute sich auf einen geilen Morgenfick. Da läutete die Türglocke. Wer würde sie Sonntagvormittag besuchen, fragte sich Marlene. Sie stand auf ging ins Bad zog Ihren Morgenmantel an und öffnete die Tür. Draussen stand Michael. Er fragte ob Josef hier sein und trat ein. Marlene sagte " Ja". Und Michael sagte "Dachte ich's mir doch". Als Marlene die Tür schloss, zog er schon seine Schuhe aus und ging hinein. Sie fragte noch "was willst Du hier?". Er drehte sich um und sie sah seine Beule in der Hose. Marlene lies den Bademantel vorne aufklaffen, so dass er sah, dass sie nackt war. "Habe ich Euch etwa gestört" fragte er und starrte sie an. "Ja, das hast Du" sagte sie erregt. "Darf ich mitmachen?" fragte er. "Nein!" sagte sie scharf. "Das möchte ich jetzt nicht". Er war sichtlich enttäuscht. Aber wenn Du jetzt wieder brav gehst, darfst Du mich am Mittwochabend nach Hause begleiten. "Das ist ein Angebot." sagte er und ging in die Graderobe, zog seine Schuhe an und ging. Nun stand Josef nackt mit seinem Steifen hinter Ihr und fragte "Was wollte den er?" "Er wollte mitmachen" sagte Marlene empört. Nun war sie nicht mehr in Stimmung. "Kann es sein, dass Du Ihm geschrieben hast er soll kommen? "Er sah sie erschrocken an. Sie sagte nur "Zeig dein Handy!" Er zeigte es Ihr. Der Bildschirm war gesperrt. "Entsperr es!" sagte sie wütend. Er entsperrte es. Sie öffnete WhatsUp und lass was Josef an Michael schrieb, als er aufstand. "Ich glaub sie ist scharf, wie wär's mit einem Dreier?" Michael schrieb "schon unterwegs" Und Du gehst jetzt auch, sagte sie traurig. Enttäuscht zog er sich an und ging. An der Tür sagte er noch "Ich dachte du freust dich, entschuldige bitte ich wollte dich nicht verletzen." Dann war er fort.

Den ganzen Sonntag wusste sie nicht ob sie wütend auf Josef und Michael sein sollte. Sie hatte wirklich viel Spaß an dem Dreier Freitagnacht. Aber gleich nach dem Aufstehen am Sonntag war ihr einfach zu viel. Vielleicht sollte sie Michael auch überraschen. Aber mit wem? Sie entschied sich dagegen.

Herr Straubinger war mit 2 Musik-Studentinnen bei einem klassischen Konzert (7. Sinfonie von Beethoven) In der Pause gingen die Mädchen zur Toilette und er sah eine attraktive blonde Frau, um die 35 Jahre alt mit einem jungen sportlichen Mann, der sich auch Richtung Toilette aufmachte. "Ihr Sohn" sprach es sie an. "Nein, mein Liebhaber" meinte sie. Er war nicht schockiert. "Schön, sind sie nicht verheiratet?" Sie meinte "Doch, aber wenn er fremd geht, kann ich das auch". Er nickte. "Wir haben eine gemeinsame Praxis. Und er vögelt mindestens eine Sprechstundenhilfe. Und Mittwochnachmittag beim Golf bumst er vermutlich auch Eine" "Find ich gut, dass sie einen so jungen und schönen Kerl gefunden haben." Nun war sie überrascht. Die meisten Männer waren der Ansicht das ist etwas ganz anderes. "Wir verstehen uns" meinte sie. "Sie sind also Ärztin?" fragte er. "Ja, Fachärztin für Inneres" sagte sie vorsichtig. Da ihr Begleiter wieder zurückkam, fragte er nur "sind sie nächste Woche auch da?" Sie bejahte. "Ich brauche vielleicht eine Ärztin um Trainer und Kunden zu untersuchen. Aber das Projekt ist noch nicht ausgereift." klärte er sein Interesse auf. Dann sah er seine jungen Studentinnen wieder kommen, und sie fragte: "Ihre Liebhaberinnen?" Und Antwortete nur "Nein, nur Musik-Freundinnen," Dann gingen sie wieder an Ihre Plätze und genossen das fabelhafte Konzert.

Da es ein Geschäftsessen war, zog Marlene einen dunkelblauen engen langen Rock und eine hellblaue Bluse an. Wegen der späteren Verabredung die schwarze Unterwäsche. Als er sie begrüsste meinte er "ich glaube sie werden immer schöner, die Aussicht auf eine neue Aufgabe scheint Ihnen gut zu bekommen." Sie dachte vielleicht auch der viele Sex der letzten Wochen. Sie informierte Herrn Straubinger, dass sie schone einige Studenten kennt, die vermutlich dort arbeiten würden. "Aber wenn wir das erweiterte Angebot anbieten wollen sollten die Kunde auch attraktiv sein, oder?" meinte Sie. Er sagte, der Club muss so beliebt sein, dass wir uns die interessantesten Kundinnen aussuchen können. "Haben sie einen kompetenten Lehrer für die vermutlich recht unerfahrenen Studenten?" fragte er. "In unsrem Fitnesscenter war Karl der beste. Vielleicht schult er unsere Jungs". Antwortete Sie. "Wie alt ist Karl?" fragte er. "etwa 35, warum?" "Wäre er nicht auch als Trainer interessant?" Fragte er. Sie dachte nach. "Du meinst es gibt Frauen die lieber einen reiferen Trainer hätten?" Er sagte "wenn es nicht nur ums vögeln geht schon." Da hatte er vermutlich Recht. Sie nickte. Ich nehme dann mal Kontakt mit Ihm auf. Mit einem Schulungstrainer könnten wir langsam starten. "Die Trainer sollten alle die gleiche Kleidung tragen, natürlich sportlich, aber auch zweckmäßig." sagte Herr Straubinger. Sie stimmte Ihm zu. Meine Handwerker haben schon angefangen schadhafte Stellen auszubessern. Zuerst wollen wir den Fitnessbereich renovieren. Erst dann den Bonus-Keller. Bei der Farbauswahl und Einrichtung hätte ich sie gerne dabei. "Danke, Ich bin dabei" sagte sie. "Ich kann auch mithelfen. Habe zurzeit sonst nichts zu tun"  

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